100 Days of Freedom – Das Buch

Es war die Reise meines Lebens und sie war letztlich deutlich länger als die zunächst geplanten 100 Tage. Tag für Tag auf einem genialen Motorrad dem Sonnenuntergang entgegen zu reiten, das hatte ich mir schon mein ganzes Leben lang gewünscht. Endlich eine Motorradreise bei der man nicht nach einer Woche schon wieder an die Heimreise denken muss. Mit dem Motorrad durch die Alpen, durch Südfrankreich, Spanien, Portugal bis hin zu den Kanarischen Inseln.

Für alle die gern lesen gibt es jetzt das Kindle E-Book zur dieser Reise. Auf mehr als 400 Seiten gibt es viele Tipps & Tricks zu Themen der Fotografie und herrlichen Locations. Für alle die gern selbst eine solche Reise starten möchten, gibt es viele Infos mit welchen Fähren man fahren kann, wie das Motorrad auf den Fähren gesichert wird

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Das E-Book gibt es hier zum Preis von 9,99 Euro zu kaufen.

Eine ausführliche Leseprobe im PDF-Format gibt es hier.

Als Lesegeräte kann man ein iPad oder ein ähnliches Gerät verwenden. Wer gern im Urlaub am Strand liest, für den ist ein „original“ Kindle eReader eine gute Wahl. Die elektronische Tinte erzeugt ein Schriftbild das einem herkömmlichen Buch in nichts nachsteht und man kann sogar die Schriftgröße einstellen. Weil man keine Hintergrundbeleuchtung benötigt, kann man mit dem Kindle eReader zum Preis von nur 69,- Euro auch bei hellem Sonnenschein sehr entspannt lesen.

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Wie immer freue ich mich über Feedback und Verbesserungsvorschläge. Wer in diesem Buch trotz des sehr aufwändigen Lektorats einen Fehler findet, ist herzliche eingeladen hier einen kurzen Kommentar zu hinterlassen. In der nächsten Auflage des Buches wird es dann eine entsprechende Korrektur geben. Die korrigierten Auflagen erhält man kostenlos per Download.

100 Days of Freedom, Kindle E-Book

Für das Lesen am Mac oder PC gibt es die kostenlose Amazon Kindle Software.

100 Days of Freedom - Kindle E-Book
In meinem Buch 100 Days of Freedom geht es um eine Motorradreise quer durch Südeuropa. 138 Tage lang bis hin zu den Kanarischen Inseln. Im Gepäck sind eine Fuji X-T1, eine X-E2 und diverse Objektive. Im Buch gibt es viele Fotos sowie Tipps zu schönen Locations und allerlei Themen der Fotografie.

Mit diesem Gutscheincode gibt es in meinem Shop 3,- € Rabatt bis Ende September 2016: 100 Days of Freedom – Gutschein September 2016

Wer nicht gern liest, kann mich mit einer kleinen Spende via PayPal unterstützen.

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7 Kommentare zu “100 Days of Freedom – Das Buch

  1. Sabine

    Lieber Ansgar,
    bin gerade im Urlaub und beim Stöbern auf Deinen „100-days“-blog gestossen. Würde gerne Dein Buch bestellen, funktioniert aber weder via Amazon, noch über Deinen Webshop – werde es nochmals probieren, wenn ich zuhause bin.
    Das nur vorweg, denn ich würde gerne wissen – kalibriert Du Deinen MAC – und wenn ja womit? Ausserdem interessiert es mich, welches Stativ hast Du mitgenommen?
    Wahrscheinlich hast Du da in Deinem Buch alles ausführlich beschrieben, aber leider …
    Ich folge Deinem Blog schon lange, habe Deine Reiseberichte auch zur Vorbereitung auf meine USA Reisen benutzt – toller Blog, super informativ, gut geschrieben – vielen Dank.
    LG aus meinem Urlaub
    Sabine

  2. Sabine

    Hallo Ansgar,
    nun wieder zuhause bin ich mal wieder über Deinen Block gestolpert.
    Ich habe mir in der Zwischenzeit eine XT-2 gekauft und frage mich, ob Du noch dem Club der Nikon/Canon-Aussteiger angehörst und wenn dem so ist – besitzt Du eine XT-2? Hast Du Dein Fuji XF 1,2/56mm R inzwischen vielleicht gegen die 56mm R APD eingetauscht? Wenn ja – was sind so Deine Erfahrungen? Welche ND- und Polarisationsfilter verwendest Du (Marke, Version) ?
    …. und Du hast natürlich recht – ich hatte eine Packliste von Dir erhofft!!
    Ich habe den Eindruck, dass Du weniger präsent bist im Netz – verglichen mit den letzten Jahren. Ist das so, oder schaue ich nur einfach auf den verkehrten Seiten?
    Schoenes Wochenende und liebe Grüße nach Bonn
    Sabine

    • Hallo Sabine,

      ich habe noch diverses Nikon Equipment und vor allem alle analogen F-Modelle – Ich liebe sie 🙂 Für die Reise habe ich allerdings was kleineres gesucht und bin dann bei Fuji hängengeblieben. Einfach gute Kameras mit tollen Objektiven, ich liebe sie ebenfalls!! Mein Nikons gebe ich daher aber nicht auf, niemals nie nicht! Wenn ich wirklich hochwertige Fotos will, dann ist die Nikon D800E mit den passenden Objektiven noch immer meine Nummer EINS!

      Aber ich gehe auch gern mal mit meiner Nikon 1V3 in der Hand spazieren. Sie trägt nicht groß auf und macht auch gute Fotos. Ich mag sie auch!

      Und dann habe ich noch Kameras von Olympus und Panasonic, die sind auch toll. Ich habe Mühe mich zu entscheiden und daher habe ich zu einer Zeit, als ich sehr gut verdient habe, viel Geld für diese Kameras und das Zubehör ausgegeben. Abends war ich allein in meinem kleinen Appartement und hatte viel Zeit um zu bloggen usw.

      Nach der großen Motorradreise ist jetzt alles anders. Ich habe weniger Geld und auch keine abendliche Langeweile. Jede Minute muss genutzt werden um wieder Geld zu verdienen. Da bleibt einfach keine Zeit mehr um für viel Geld und mit viel liebe Artikel und Videos zu erstellen, die bei den Lesern und Zuschauern gern aufgenommen werden, die mich aber nur Geld und Zeit kosten.

      Von Lob und „Daumen hoch“ kann man nicht leben und daher blogge ich seit fast zwei Jahren kaum noch und mache auch keine langen Videos mehr. Von irgendwas muss man schließlich leben, auch wenn die Generation Internet das wahrscheinlich nicht verstehen wird.

      Ganz ähnlich ist es mit meinem Buch zum großen Fotoabenteuer. Bislang habe ich noch nichts damit verdient. Es hat nur viel viel Zeit und Geld verschlungen. Ich habe Werbung bei Google AdWords und bei Facebook geschaltet. Das hat die Verkäufe kurzfristig angekurbelt, aber die Erlöse haben die Werbeinnahmen nicht annähernd erreicht.

      Daher gibt es auch noch kein Buch zum zweiten Teil der Reise. Würde ich es schreibe, so wäre ich etwa 8 Wochen damit beschäftigt und würde nach Abzug aller Kosten für Werbung, Lektorat usw. letztlich keinen einzigen Cent damit verdienen.

      Derzeit poste ich einmal die Woche die Artikel meines großen Fotoabenteuers in anderen BLOGs. Das bringt ein klein wenig bei den Verkaufszahlen des Buches, aber es ist nicht nennenswert. Aktuell spielt mein Buch „100 Days of Freedom“ nach Abzug von Kosten und Steuern monatlich etwa 30,- Euro ein. Das ist kaum mehr als ein Taschengeld. Daher ist die Motivation für einen zweiten Teil derzeit nicht sehr hoch. Aber mal sehen, vielleicht überkommt es mich ja irgendwann doch noch die vielen Notizen und Fotos des zweiten Teils dieser coolen Reise in einem Buch zu verarbeiten.

      Würdest Du für mich das Korrektorat übernehmen? Allerdings könnte ich Dir nichts zahlen, weil ich selbst mit dem Buch wohl fast nichts verdienen werde?? Aber Du würdest überall lobend erwähnt und würdest Freiexemplare bekommen usw.

      Wäre das ein Deal?

      Viele Grüße,
      Ansgar

      • Sabine

        Hallo Ansgar,
        schoen, dass Du trotz des Zeitdrucks so schnell antwortest – vielen Dank!
        Lass mich mal eben zusammenfassen – Du fragst mich, ob ich Interesse hätte, Dein Buch zu Lektorieren. Du kennst mich nicht – und das Buch ist auch nicht wirklich in der Pipeline …. Klingt lustig und spannend! Bin nicht sicher, dass meine Kenntnisse der deutschen Sprache nach mehr als 10 Jahren ausserhalb unseres schoenen Heimatlandes noch gut genug für so eine Aufgabe sind …. käme also auf einen Versuch an!
        Melde Dich wenn es soweit ist! Hätte da eventuell auch noch Ideen inhaltlicher Natur.
        LG aus dem sonnigen und warmen Rotterdam
        Sabine

        PS – Funktionieren Deine Benachrichtigungsfunktionen?

  3. Sabine

    Nochmals ich
    Habe mich ein wenig von meiner Überraschung über Deine Antwortmail erholt.
    Es würde mich interessieren, was Du mit „wirklich hochwertige Fotos“ meinst. Was gab den Ausschlag für die XT-1 anstelle einer OM-D E-M1?
    LG Sabine

    • Hi Sabine,

      ich war die letzten Tage komplett ausgebucht… Also, über einen Lektor für das nächste Buch würde ich mich sehr freuen. Ein guter Lektor macht ein Buch besser, denn er erkennt Dinge die sich ständig wiederholen und kann diese ändern und kürzen. Einem Lektor fällt das auf was der Autor nicht sieht, weil er es ja selbst geschrieben hat und dementsprechend betriebsblind ist. Es kommt also auf mehr an als nur die korrekt deutsche Rechtschreibung! Wenn Du das machen würdest, wäre ich total happy 🙂

      Warum X-T1 und nicht die OM-D E-M1:
      Das habe ich mich auch lange Zeit gefragt. Wäre mein Gepäck noch stärker limitiert gewesen, so hätte ich die EM-1 oder die EM-5 Mark II eingepackt. Aber die Bedienung dieser Kameras geht mir bisweilen echt auf die Nerven. Ich komme mit den vielen Rädchen an der X-T1 einfach besser klar. Außerdem ist der Sensor doppelt so groß und ich hatte mir zum Ziel gesetzt viel in der Nacht zu fotografieren. Für die Fuji habe ich das 1,2/56mm, das 1,4/35mm und das 1,4/23mm. Alles echte Hammerobjektive! Und die wollte ich auch benutzen. Für MFT habe ich auch ein paar geniale Linsen wie das Leica Nocticron, aber die Fujis fühlen sich für mich einfach besser an. Es ist „mehre Kamera“ und alles mehr „Old-School“, ganz so wie ich es von meinen alten Minoltas usw. kenne.

      Es gibt allerdings auch Dinge die mich bei Fuji total nerven. Beispielsweise bei der X-T1 muss man immer einen Knopf festhalten wenn man eines der großen Rädchen drehen will. Das ist bei Olympus und der neuen X-T2 viel besser. Da kann man die Rädchen durch Drücken des Knopfes verriegeln.

      Auch ging es mir total auf den Keks, dass die Fujis immer mit minimal ISO 400 filmen. Wenn man mit ISO 200 fotografiert und alles korrekt eingestellt ist, wird ein Video das man zwischendurch macht immer überbelichtet. Man muss also jedes Mal die Zeit oder die Blende korrigieren, das ist totaler Mist und nervt wie die Hölle. Außerdem konnte man beim Filmen mit der E-E2 die ISO-Automatik nicht abschalten. Inzwischen gibt es aber eine neue Firmware mit der das geht.

      Zum Filmen die die Olympus EM-5 Mark II übrigens sehr gut geeignet, weil die einen genialen Bildstabilisator hat. Wer mit der Fuji und den lichtstarken Linsen filmt hat GAR KEINEN Bildstabilisator! Weil ich mit dem Motorrad unterwegs war, konnte ich nicht immer wieder ein Stativ aufbauen. Daher habe ich viel aus der Hand gefilmt und davon ist das Meiste stark verwackelt und nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen. Mit der EM-5 Mark II wären die Video Ergebnisse besser geworden.

      In ein paar Wochen ist hoffentlich mein großes Monster-Teleobjektiv verkauft. Dann ist Geld für die X-T2 und das neue XF 100-400mm da. Ich bin schon sehr gespannt was diese Kombination leisten wird 🙂

      Vielen Dank übrigens, dass Du mein Buch gekauft hast!!

      Viele Grüße,
      Ansgar

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