Tag 109 – Gran Canaria mit dem Motorrad entdecken

Auf die Rivalität zwischen den Inseln Teneriffa und Gran Canaria wurde ich in den letzten Jahren schon häufig hingewiesen. So habe ich mal bei einer Wanderung auf Teneriffa einen der anderen Wanderer gefragt, warum er sich entschieden hat auf Teneriffa zu leben und nicht beispielsweise auf Gran Canaria. Er war damals regelrecht fassungslos und hat etwas gesagt wie: „Also, diese ganze Frage ist schon falsch…“

Wo die Wurzeln dieser Rivalität liegen vermag wahrscheinlich niemand zu sagen. Auf mich macht es einen Eindruck wie die Rivalität etwa bei Schalke 04 und Borussia Dortmund, jeder will der Bessere sein. Im Gegensatz zum Fußball sind diese beiden Inseln allerdings sehr verschieden. Betrachtet man Größe und Anzahl der Einwohner, so können sie sich das Wasser reichen, wobei Teneriffa etwas mehr Fläche und natürlich die höheren Berge hat.

Auch wenn die Berge auf Gran Canaria lange nicht so hoch wie der Pico del Teide sind, es gibt auch hier ganz ordentliche „Brocken“. Und ähnlich wie bei La Gomera gibt es sehr tiefe Schluchten und viele Kilometer „endgeiler“ Motorradstrecken. Während man auf Teneriffa entweder außen herum am Meer entlang fährt oder irgendwo oben am Pico del Teide herumkurvt, bewegt man sich auf Gran Canaria meist zum heftigen Zickzack vorwärts, sobald man auf dem Motorrad das Zentrum der Insel ansteuert. Kurzum, Gran Canaria ist ganz anderes als Teneriffa, aber für Motorradfahrer ebenfalls eine sehr gute Adresse.

Da meine Freundin Sandra bislang nur auf Teneriffa selbst Motorrad gefahren ist, hat sie natürlich den Wunsch selbst zu schauen wie es sich hier auf Gran Canaria mit dem Motorrad lebt. Sandra wird am Samstag um 13:10 am Flughafen sein, da wäre es praktisch wenn wir schnell danach so unkompliziert wie möglich ein Motorrad mieten könnten. Heute ist Donnerstag der 22. Oktober und vielleicht kann ich heute schon etwas organisieren. So sitze ich nach dem Frühstück ein ganze Weile an meinem Notebook und schaue welche Vermieter es in der unmittelbaren Umgebung gibt. Dabei springen mir mehrere Anbieter ins Auge, nachdem ich bei maps.google.de als Suchbegriff „rent moto“ eingegeben habe.

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Im Internet finden sich sowohl bei Motos-Tivoli als auch bei Moto & Bike Rent sehr gute Bewertungen. Bei Moto & Bike scheint der Fokus sehr stark auf BMW Motorrädern zu liegen, das gefällt mir gut und so versuche ich dieses Unternehmen per E-Mail zu erreichen. Aber wie es immer so ist, genau dann wenn man es gar nicht gebrauchen kann, fällt die Internet-Verbindung aus. Ich probiere alles mögliche, sage auch dem netten jungen Mann bei er Rezeption bescheid. Er zeigt mir den Router, wir schalten ihn aus, warten eine Weile, schalten ihn wieder ein und ich versuche es erneut. Aber es lag nicht am Router, die Verbindung ist einfach tot. So ein Elend, da bezahlt man 18 Euro für „eine Woche Internet“ und dann funktioniert es vorne und hinten nicht. Bereits 2013 auf La Palma war das so und es hat sich nichts verbessert. Nachdem ich fast eine Stunde lang versucht habe meine E-Mail über dieses verfluchte WiFi Netzwerk zu versenden, klappe ich schließlich entnervt mein Notebook zu und mache mich zu Fuß auf den Weg. Bis zu Moto & Bike kann es nicht viel weiter als zwei Kilometer sein, das geht bei dem schönen Sonnenschein auch mal zu Fuß.

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Unterwegs halte ich mal hier und dort an und schieße mit meinem Smartphone einige Fotos.

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Gleich beim zweiten Kreisverkehr sehe ich dann BM Bikes. Diesen Anbieter habe ich mir noch gar nicht angeschaut, also riskiere ich einen Blick bei den Motorrädern die vor dem Laden ausgestellt sind. Das Angebot ist nicht riesig aber ganz ok. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Im Ladenlokal stehen noch zwei „Japan-Chopper“ für alle die gern das Feeling einer Harley haben möchten, aber nicht alle 500 Kilometer den ADAC anrufen wollen. Sandras Ding ist solch ein Chopper überhaupt nicht und ich selbst mag diese behäbigen Sofas auch nicht so wirklich.

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Die Sonne brennt bei 30°C auf mich nieder, ich bin nicht weit gelaufen, aber trotzdem steht mir der Schweiß auf der Stirn. Warum weiter suchen wo es doch hier eigentlich schon das gibt was ich suche? Also frage ich mal im Laden nach den Konditionen. Es ist sofort ein junger sehr freundlicher Mitarbeiter zur Stelle. Er spricht sehr gut Englisch und sogar einige Worte Deutsch. Ich erkläre kurz mein Anliegen und sage ihm wie groß meine Freundin Sandra ist und welche Art von Motorrad sie gern fahren würde.

Letztlich kommen eine Honda, eine Kawasaki und eine 650er BMW in Frage. Alle Motorräder kosten etwas das gleiche, die Honda ist etwas stärker motorisiert und daher ein paar Euro teurer. Nach einer kurzen Beratung lerne ich dann auch noch den Inhaber kennen. Er hat an meinem sehr harten Akzent sofort erkannt, dass ich aus Deutschland komme. Er selbst ist Belgier und lange nahe der deutschen Grenze gelebt. Wir diskutieren kurz den Preis für 6 Tage. Weil meine Sandra ihren eigenen Helm und Kleidung etc. mitbringe, ist einen kräftigen Rabatt möglich und ich bekomme für 346,- Euro eine 650er BMW oder eine Kawasaki angeboten. Die Honda würde für 6 Tage etwa 30,- Euro mehr kosten. Letztlich werden wir uns einig, ich zahle die 346,- Euro mit meiner Kreditkarte an. Sobald meine Sandra auf Gran Canaria ist, kann sie alle Motorräder durchprobieren und sich in Ruhe selbst entscheiden.

Zurück im Hotel scheint die Sonne ziemlich gnadenlos. Mir ist so richtig warm, den anderen Gästen auch, daher liegen sie alle faul am Pool in der Sonne. Ich könnte mich dazulegen, aber dann wäre ich irgendwann auf Gran Canaria gewesen und hätte außer der Hotelanlage kaum etwas gesehen. Das ist nicht mein Ding, dafür sind diese Tage viel zu kostbar. Also schlüpfe ich schnell in meine dicke Lederjacke, schnappe mir ein paar Objektive und meine Fuji X-T1 und mache mich auf den Weg. Ein genaues Ziel gibt es noch nicht, ich fahre einfach mal auf die Autobahn in Richtung Westen.

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In der Nähe von Puerto Mogan gabelt sich die Straße, ich halte mich rechts und fahre jetzt in Richtung Norden. Aus der Autobahn ist nun eine kleine Landstraße geworden, ich bin auf der GC-200. Es ist die Straße die ich schon am Montag nach meiner Ankunft nehmen wollte um nach Maspalomas zu fahren. Nach einem schweren Felsrutsch ist sie aktuell beim schönsten Streckenabschnitt immer noch gesperrt. Aber mir ist das egal, ich will die Insel ja heute nicht umrunden.

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So komme ich an der schönen alten Windmühle vorbei, ich die schon vor vielen Jahren mit meiner Nikon F801 auf Fuji Velvia 50 gebannt habe. Es geht weiter, die Straße wird schmaler und kurvenreicher, es macht Spaß! Weil es so heiß war, habe ich heute wieder nur meine kurze Hose an, daher fahre ich eher verhalten, ich will hier auf keinen Fall einen Sturz riskieren. Spaß macht es mir trotzdem und das ist letztlich das was zählt.

Nach einigen Kilometern bin ich bei den Los Azulejos. Es ist ein schöne Ecke die mir schon damals gut gefallen hat. Es gibt noch immer einen kleinen Ost- und Gemüsestand. Auch frisch gepresste Säfte sind im Angebot. Ich stelle mein Motorrad direkt davor ab, schieße einige Fotos und gönne mir einen dieser genialen Säfte. Wegen der Hitze ist der Durst gewaltig, so gieße ich schnell noch eine kalte Cola hinterher, herrlich wie das zischt…

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Während ich fotografiere, ziehen die Wolken abenteuerlich schnell dahin. Am Abend werde ich eine Meldung finden, dass heute auf der anderen Seite der Insel wieder heftige Regenfälle niedergegangen sind. Hier gibt es nur Wolken, den gesamten Tag über bleibe ich vollständig trocken. Weil die Wolken so schnell ziehen, lohnt es sich ein wenig bei den schönen Motiven auszuharren, eine Regel die jeder beherzigen sollte, der gern Landschaften fotografiert. Außerdem gibt es ja noch die alte Fotografenweisheit „Schlechtes Wetter ist gutes Fotowetter“. Diese Weisheit greift auch heute, denn der Wolkenhimmel ist wirklich abenteuerlich. Als ich gerade mein „Fotos des Tages“ von den herrlich bunten Felsen geschossen habe, reißt für einen kurzen Augenblick die Wolkendecke auf und wie mit einem großen Scheinwerfer wird genau diese eine Stelle des Berghanges von der Sonne angestrahlt. Da gibt es nur eines, die Kamera einschalten und weitere Fotos machen.

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Später am Abend werde ich überrascht sein wie viel ausdrucksstärker das zweite Foto doch geworden ist. Es liegen vielleicht 60 Sekunden dazwischen. Wer bei bewölktem Himmel auf schöne Fotos aus ist, der sollte sich nicht gleich mit dem erstbesten Foto zufriedengeben. Oft ist das Licht dann am schönsten wenn man gerade wieder losfahren will. Auf dem Weg zum schönen Foto sind überaus tolerante Familienmitglieder daher viel wertvoller als eine noch so teure Kamera…

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Meine Tour geht weiter, die Straße ist gut ausgebaut und es liegen kaum Steine und Dreck herum, man kann hier sehr viel Spaß haben. Doch kurz bevor es so richtig gut wird, ist sie leider gesperrt. Alles was bleibt ist zum Puerto de la Aldea bei Los Caserones zu fahren. An diesem Strand war ich damals auch schon und habe mich an einigen Langzeitbelichtungen versucht. Um überschüssiges Licht wegfiltern zu können, habe ich damals zwei Polfilter zusammengeschraubt und dann gegeneinander so weit verdreht, bis es im Super praktisch dunkel war. Meine Fotos sind damals letztlich nicht wirklich was geworden, sie hatten einen fiesen Farbstich und weil ich das Sucherokular nicht verschlossen hatte, gab es auch noch etwas unschönes Streulicht. Das kann ich heute alles besser! Zum einen kann durch einen elektronischen Sucher natürlich kein Steuerlicht einfallen und zum anderen habe ich einen „richtigen“ Graufilter dabei.

So sitze ich eine Weile am Rand des kleinen Hafenbeckens auf einem Stück der eingestürzten Hafenmauer. Hier muss ein unglaublicher Sturm gewütet haben. Meine kleine Fuji habe ich auf einem kleinen Taschenstativ des Herstellers CULLMANN gestellt. Es trägt kaum auf und man kann es häufig auf Mauern, Zäunen oder großen Steinen abstellen. In der Wahl von Motiven und Perspektiven ist man dadurch natürlich stark eingeschränkt, aber dieses kleine Ding trägt halt nicht auf und es ist kein großer Akt es schnell aus dem Tankrucksack zu holen um damit zu fotografieren. Nach mehr als 100 Tagen habe ich dieses kleine Ding richtig lieb gewonnen.

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Und die Fotos die ich heute mit diesem kleinen Stativ gemacht habe, können sich durchaus sehen lassen.

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Löst man die Fuji X-T1 mit dem Selbstauslöser aus und hat vorher die schnelle kontinuierliche Bildfolge „CH“ aktiviert, so macht diese Kamera immer 5 Bilder. Bei ISO-200, mit dem ND1000 Graufilter belichtet meine X-T1 bei Blende 22, je nach Licht und Motiv, tagsüber zwischen 15 und 30 Sekunden. Im besten Fall hat man also 5x30s Belichtungszeit = 2,5 Minuten. Diese fünf Bilder legt man später mit Photoshop übereinander und stellt als Transparenz 100% – 80% – 60% – 40% und 20% ein.

Je nach Wind und Wetter sind die Ergebnisse teilweise dramatisch und sehen häufig sehr cool aus. Und dabei war es so einfach…

Mein ND1000 stammt vom Hersteller B&W. Die damit aufgenommenen Fotos haben in der Regel einen kräftigen bräunlichen Farbstich und sehen daher sehr „warm“ aus. Dieser Farbstich lässt sich im Rahmen der RAW-Konvertierung recht einfach entfernen. Aber oft lasse ich ihn dennoch „drin“, denn er verleiht den Fotos einen sehr speziellen Touch der mir gut gefällt.

Während meiner kleinen Fotosession lerne ich noch zwei Biker aus Deutschland kennen. Sie habe sich bei Moto-Tivoli zwei BMW F650 GS geliehen und sind damit ziemlich glücklich. Es sind die neueren Modelle mit dem 800ccm großen Zweizylinder aus der F800. Beide sind sich einig, dass diese „kleinen“ Motorräder hier viel Spaß machen. Ihnen gefällt sowohl das gute Handling als auch die niedrige Sitzhöhe.

Inzwischen ist es später Nachmittag und ich mache mich auf den Rückweg. Nach einigen Kilometern komme ich an den Abzweig der GC205. Ich überlege ob ich nicht auf dem Hinweg in der Nähe der Los Azulejos auch einen Abzweig zur GC205 gesehen habe. Es könnte ein „Rundweg“ sein, also schwinge ich mich frohen Mutes in die Kurve und lande kurz darauf in Tasarte. Es gibt einen Hinweis zum Playa, das klingt doch nett. Die Straße ist anfangs gut, wird später aber immer schlechter.

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Letztlich ist es nur noch ein Schotterpiste die mir auf meiner schweren Maschine mit den abgefahrenen Straßenreifen keinen rechten Spaß bereitet. So halte ich kurz an, schieße ein „Beweisfoto“ mit meinem Telefon und mache mich auf den Rückweg. Der Abstecher war trotzdem schön und sehr genial ist auf dem Rückweg der Blick auf einige der gewaltigen Felswände. Auf dem Hinweg hatte ich ständig Gegenlicht, jetzt kommt das goldene Licht der untergehenden Sonne von hinten und die Berge sehen jetzt ganz wunderschön aus. Perspektiven wie diese hat Teneriffa nicht zu bieten, ob Gran Canaria doch die schönere Insel ist? 🙂

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Auf meinem Rückweg lande ich schließlich beim sehr netten kleinen Restaurante Las Canadas. Es ist jetzt 18h und ich habe richtig schweren Kohldampf. So bestelle ich mir ein Steak vom Grill, dazu Pommes Frites, Knoblauchbrot und ein Bier mit Fanta Limon.

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Mein Abendessen ist sehr lecker und so fällt auch das Trinkgeld etwas zu großzügig aus. Aber was soll’s, die extrem nette ältere Dame, die mich so gut bewirtet hat, freut sich sehr. Als ich das Restaurant verlasse klopft sie mir auf die Schulter und sagt etwas auf Spanisch wovon ich leider nur das Wort „Amigo“ verstehe. Sie hat mich ihren Freund genannt, das ist doch auch mal nett. Tage die so enden müssen einfach gut gewesen sein…

Nach meinem Besuch in diesem Restaurant ist mir auch klar warum die GC205 eine viele Kilometer lange Sackgasse ist. Die Straße vor der ich glaubte sie sei das andere Ende der GC205 ist nämlich in Wahrheit die GC206 und diese ist auch eine lange Sackgasse. Aber solche Straße haben häufig genau deshalb einen ganz besonderen Charme. Touristen findet man hier meist nicht. Wenn man gelegentlich ein Auto antrifft, ist es meist ein Einheimischer der die Strecke in und auswendig kennt und sein Auto zumeist abenteuerlich schnell, aber gekonnt durch die oft engen Kurven steuert. Wer diese Straßen nicht kennt und dort das erste Mal mit einem hoffnungslos überdimensionierten Motorrad unterwegs ist, der wird mit diesen Autofahrern nicht mithalten können ohne irgendwann in eine Felswand zu beißen oder in einen tiefen Abgrund zu stürzen. So lasse ich sie auch lieber überholen bevor ich versuche ihnen zu beweisen, dass mein Motorrad viel schneller ist als verbeulter alter Kleinwagen.

Später im Hotel klappe ich mein Notebook wieder auf und staune nicht schlecht, als ich eine Antwort von Moto & Bike in meinem Postfach finde. „Reinhard“ hat mir sehr nett geantwortet und ich habe ein schlechtes Gewissen, dass ich ihm Arbeit verursacht habe, aber bereits bei einem anderen Anbieter ein Motorrad gemietet habe. Aber diese Insel hat soviel zu bieten, da sind zwei Wochen einfach viel zu wenig. Selbst nach all den Jahren die ich nun Teneriffa immer wieder besucht habe, finde ich dort bei jeder Reise schöne neue Ecken die ich noch nicht kannte. So wird es auf Gran Canaria auch sein. Die Liste der Sehenswürdigkeiten ist lang und ich habe keine Ahnung wie ich sie in den verbleibenden Tagen bis zu meiner Abreise nach Fuerteventura auch nur halbwegs „abarbeiten“ kann. Von Tag zu Tag wird klarer, dass ich auch Gran Canaria irgendwann noch einige Male besuchen möchte.

Ein Kommentar zu “Tag 109 – Gran Canaria mit dem Motorrad entdecken

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